Dresden – Schönheit und Wohlstand

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Fragen wir uns einmal, weshalb die Kunstschätze vergangener Epochen magisch-magnetisch solch touristische Pilgerströme hervorrufen? Der Natur entlehnte Formen, Proportionen, die Kunst der architektonischen Komposition und kunstvollen Ausschmückung in all ihren weithin tönenden Prachtgewändern… und Reichtum sind ursprünglich Normalität und erzeugen Sehnsucht nach diesen Wurzeln in uns!

„Die Schöpfung“ produziert die als Schönheit empfundenen Formen und Farben…  meisterhaft in ihrem alltäglichen Produktionsprozess. Wie viele 100.000 bis in die kleinste Zelle kunstvoll strukturierte Samen zeugt ein Baum und nur wenige Bäume entstehen daraus. Welche Verschwendung? Nein! Überfluss und Vergeudung sind hier Prinzip.  Das gemeinschaftliche Gedeihen an sich ist die Grundlage immer neuen Lebens. Naturbelassener Überfluss nährt viele Andere.  Wie jedem Wesen sind auch dem Menschen diese Lebensprinzipien zur achtsamen Nutzung im Wissen um die All-Einheit eigen.

Jedoch hatte ein Miss-Verstand den Menschen zu seinem Trennungsglauben gebracht. Ein Konflikt zwischen zwei Sichtweisen entstand und rief Angst hervor. Das Streben nach egoistisch entarteter Selbstermächtigung für Sicherheit begann und einzelne erwiesen sich darin als besonders erfolgreich. Die  großen Künstler, Dichter, Architekten und Denker, die Kanäle zum „Göttlichen“ standen „darüber“.  Sie empfingen, erkannten, bewahrten und transportierten die Ur-Schöpfungsprinzipien ‚Schönheit‘ und ‚überfließender Reichtum‘ in ihren Werken, komponierten und gestalteten mit diesen mächtigen Werkzeugen. Die hungernden Macht-Streblinge Weiterlesen

Rehumanisierung: Alte Zementfabrik in Wohnraum umwandeln

Rehumanisierung bedeutet mit den kreativen und 
kosmischen Wirkmechanismen Gaia und seine Lebewesen wieder
zu einem Planeten im atlantischen Sinne zu formen.

Wenn Deutschlands Wälder zu vier Wänden werden…

…Ist das aktiver Klimaschutz

© Foto: Rainer Retzlaff und F64 Architekten BDA

Holzbau in Deutschland

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern stieg die Holzbauquote seit 2005 von 13 auf 17 Prozent. Die meisten Holzhäuser werden in Bayern und Baden-Württemberg errichtet. Das verwendete Holz entstammt zum Großteil aus heimischen Wäldern. Der Trend fördert das Wirtschaftswachstum im Mittelstand und im ländlichen Raum und führt zu einer beachtenswerten Reduzierung der CO2-Bilanz der Bauwirtschaft. Die Waldfläche, der Holzvorrat und die Naturnähe der deutschen Wälder werden durch diese Entwicklung nicht negativ beeinflusst.

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Die Kogi (die Hüter der Erde)

Tiny House: Jetzt gibt es auch in Deutschland Häuser auf Rädern

Mini-Häuschen, die gerade genug Raum zum Leben bieten, oft sogar beweglich und schon für 35.000 Euro zu haben sind. In den USA sind Tiny Houses längst Trend, nun baut sie auch ein Unternehmen aus Baden-Württemberg.

Galileo porträtiert in diesem Video ein Studentenpärchen, das sich den Traum vom Eigenheim mit einem Tiny House verwirklicht.

Weiterlesen auf Utopia.de:

 

Ein Projekt der Fülle: Diese neuen Wohnviertel werden vollständig autonom sein

In zwei kürzlich gefundenen Beiträgen wird auf ein Projekt in den Niederlanden hingewiesen, das zukunftsweisend für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft und für ein autonomes Leben sein wird. Ein erster Artikel erschien auf theeventchronicle.com und ein weiterer auf collective-evolution.com.
Wir bringen hier den ersten Bericht, ergänzt durch ein paar Betrachtungen aus dem zweiten Artikel. Übersetzungen durch Pippa

Die unnatürliche und umweltschädigende Lebensweise von heute korrigieren

regen-3Eine der trügerischsten, in der heutigen Gesellschaft allgemein akzeptierten Überzeugungen ist, dass es nicht genug Platz oder Ressourcen für jeden gibt. Es herrscht die Überzeugung, dass der Planet überbevölkert ist und dass die Menschheit nicht symbiotisch mit der Umwelt in Einklang leben kann. Infolge dieses nicht hinterfragten Glaubens sind wir eine schmarotzerhafte Beziehung mit Mutter Erde eingegangen. Glücklicherweise scheint das Licht der Hoffnung immer noch hell und der folgende Artikel beweist es.

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Der Wald als Organismus

Bäume leben in einem Sozialverband – sie stillen ihre Kinder über Jahrzehnte, kümmern sich um Alte und Schwache und warnen sich über weite Strecken vor Feinden. „Das geheime Leben der Bäume“ ist keine Fiktion, sondern ein Sachbuch. Geschrieben von dem Förster Peter Wohlleben aus der Eifel, der diesen Sommer damit die Bestseller-Listen eroberte. Am Freitag gibt es noch mehr Baum-Wissen in aspekte (23 Uhr); vorab das Interview mit Peter Wohlleben.

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Öko-Baustoff: Schweizer Unternehmen errichtet Häuser aus Altpapier

Bei der Produktion von Zement werden große Mengen an CO2 frei gesetzt. Zwar hat ein Forscher in den Vereinigten Staaten ein Verfahren entwickelt, das die CO2-freie Herstellung von Zement ermöglichen soll – bisher ist dieses aber noch nicht industriell im Einsatz. Eine Firma aus der Schweiz hat daher nun einen anderen Weg beschritten und sich nach alternativem Baumaterial umgesehen. Das Ergebnis: Tragende Wände aus Altpapier. Diese sollen Lasten von bis zu 240 Tonnen pro Quadratmeter aushalten und gleichzeitig die Klimabelastungen beim Bau eines Hauses massiv reduzieren helfen. Die für die Entwicklung verantwortliche Firma Ecocell spricht dabei von einem Rückgang der Emissionen auf ein Drittel der Werte eines konventionellen Hausbaus.

Copyright: EcoCell

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